normale Schrift einschaltengroße Schrift einschaltensehr große Schrift einschalten
 
 
Link verschicken   Drucken
 

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 244

 

Dienstag, 26.06.2017 um 19 Uhr             

im Filmmuseum Potsdam

Dok.Film: Rechenzentrum Potsdam

1. Teil: Vom Abrissobjekt zum Kreativkosmos

(Dokumentarfilm, D 2016, 45min)

2.Teil: Produktion im Provisorium

(Dokumentarfilm, D 2016, 20min)

Filme von Kristina Tschech und Elias Franke unterstützt durch die ProPotsdam GmbH.

Mit Anja Engel, Andre Tomczak, Bert Nicke, Harald Kümmel,

Britta Bungard, Menno Veldhuis, Robert Saling, Stefan Pietryga,

Christian de la Motte und Sina Schmidt.

Anfang 2015 wurde das ehemalige Rechenzentrum in Potsdam zum Kunst- und Kreativhaus.Wie kam es zu diesem Wandel? Welche Akteure treiben das Projekt voran? Wer arbeitet mittlerweile im Haus und wie stehen die Chancen auf eine längerfristige Nutzung für die Kreativen der Stadt Potsdam?

Die Filmschaffenden Kristina Tschech und Elias Franke aus den Reihen der Kulturlobby haben den Entwicklungsprozess des neuen Kreativhauses "Rechenzentrum" mit der Kamera begleitet.

 

Anschließend Gespräch mit KristinaTschech, Elias Franke und der Managerin des Kreativhauses Rechenzentrum, Anja Engel !

 

 

 

 

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 243

     Dienstag, 30.05.2017 um 19 Uhr             

im Filmmuseum Potsdam

Film: Kundschafter des Friedens

Spielfilm, D 2016, 101 min   

Regie Robert Thalheim, Drehbuch Robert Thalheim und Oliver Ziegenbalg - nach einer Idee von Stefan Kobe, Matthias Miegel, Robert Thalheim und

Andreas Banz

Bildgestaltung Henner Besuch Szenenbild

Myma Drews  Montage Stefan Kobe

Musik Anton Feist, Uwe Bossenz

Darsteller Henry Hübchen, Antje Traue, Michael Gwisdek, Thomas Thieme,Winfried Glatzeder und Jürgen Prochnow

 

Der ehemalige DDR-Auslandsagent Jochen Falk wird vom BND angeworben, da in einer der beiden (fiktiven) Ex-Sowjetrepubliken Katschekistans, die eigentlich ihre Wiedervereinigung hätten feiern sollen, der designierte Präsident sowie der BND-Agent Frank Kern entführt wurden. Nicht zuletzt aus persönlichen Motiven – es war Kern, der ihn vor 30 Jahren enttarnte – willigt Falk ein, allerdings nur unter der Bedingung, dass er sein altes Team reaktivieren kann: Nebst Bastler Jaecki, Organisator Locke und dem nicht mehr ganz jungen Romeo-Agenten Harry schließt sich allerdings auch – als Aufpasserin – BND-Agentin Paula an. In Katschekistan angekommen, müssen die gealterten Agenten feststellen, dass sich die Zeiten drastisch geändert haben und sie nun auf ihr ganzes Können angewiesen sind. Nicht zuletzt ist auch die Frage zu klären, ob Paula die Tochter von Kern oder Falk ist.

 

 

 

 

Anschließend Gespräch

mit dem Regisseur Robert Thalheim

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 242

     Dienstag, 25.04.2017 um 19 Uhr             

im Filmmuseum Potsdam

Film: Zwischen den Stühlen

Dokumentarfilm, D 2016, 101 min   

Buch und Regie: Jakob Schmidt, Kamera: David Schittek, Evgeny Revvo,

Jakob Schmidt, Schnitt: Julia Wiedwald, Musik: Andreas Bick, Ton: Malte Eiben, Angelo Fonfara, Produktion: Marie-Luise Scharf

Koproduktion ZDF/Das kleine Fernsehspiel

 

In der Dokumentation Zwischen den Stühlen werden drei höchst unterschiedliche Charaktere auf ihrem Weg vom Referendar zum Lehrer begleitet.

Handlung von Zwischen den Stühlen
Für viele angehende Lehrer beginnt die praktische Laufbahn wie bei den drei Leuten, um die es in dem Dokumentarfilm Zwischen den Stühlen von Jakob Schmidt geht - nämlich mit einem Schock: Denn nach dem theoriedominierten Lehramtsstudium folgt der Sprung ins eiskalte Wasser, wenn sie sich zwei Jahre lang im Spannungsfeld zwischen Bewerten und Bewertet-Werden wiederfinden und geradezu gegensätzliche Rollen einnehmen müssen. Der Weg ins Referendariat kann dabei sehr unterschiedlich sein, da mancher schlicht aus Mangel an Alternativen im Lehramt landet, während andere aus vollster Überzeugung in den Beruf starten und wieder andere die Aussicht auf eine solide Anstellung schätzen. Doch für alle endet das Referendariat an einem Punkt, wo sie zu Vertretern eines Systems werden, das jeden einzelnen von uns geprägt hat. (JS)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend Gespräch mit Jakob Schmidt

 

 

 

 

 

 Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 241

     Dienstag, 28.03.2017 um 19:00 Uhr

im Filmmuseum Potsdam

Film: Die Reise mit Vater      

(Spielfilm, D/Rumänien/Ungarn/Schweden 2016, 111 min)

 

Buch und Regie  Anca Miruna Lăzărescu     Kamera  Christian Stangassinger

Schnitt  Dan Olteanu, Hansjörg Weissbrich    Musik  Ferenc Darvas

Darsteller  Alex Mărgineanu, Răzvan Enciu, Ovidiu Schumacher, Susanne Bormann, Manuel Klein, Doru Ana, Marcela Nistor, Lutz Blochberger, Ana Ularu u.a.

Produzent  Filmallee GmbH   Koproduzenten  BER film & tv, Bayerischer Rundfunk, Chimney (SE), Mirage Film Studio (HU), Razor Film, Strada Film (RO)

 

Es klingt verrückt, aber 1968 war es für rumänische Besucher der DDR für einen kurzen Moment möglich, trotz eingeschränkter Reisefreiheit nach Westdeutschland zu reisen. Klar, dass manche die Gelegenheit, dort einen Asylantrag zu stellen, nutzten. Der Vater von Regisseurin Anca Miruna Lăzărescu hat diese Situation tatsächlich erlebt, seine Tochter rekapituliert seine damaligen Erfahrungen und Erinnerungen mit nostalgischem Charme und einer Prise Ironie mit einer unterhaltsamen und in ein Roadmovie gepackten Geschichtsstunde.

„Die Reise mit Vater“ lässt den Zuschauer in einen faszinierenden Mikrokosmus eintauchen und zeigt neben den historischen Ereignissen rund um die Zerschlagung des Prager Frühlings das Lebensgefühl dieser Zeit zwischen Freiheitsdrang und Angst vor der Zukunft...

Der erhielt den Förderpreis Neues Deutsches Kino 2016 / Filmfest München und den   VGF Nachwuchsproduzentenpreis / Bayerischer Filmpreis 2016

 

 

Anschließend Gespräch in

Anwesenheit der Darstellerin Susanne Bormann!

Moderation: Jeannette Eggert

 

 

 

 

_________________________________________________________________________

 

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 240

Dienstag, 28.02.2017 um 19 Uhr

im Filmmuseum Potsdam

Film: Die Stadt als Beute

(Dokumentarfilm, D 2016, 85 min)

 

  1. Steffen Bartneck, Jan Liedtke, Martin Czinczoll Ton Gerald Mandl Musik Rudolf Moser (Einstürzende Neubauten) Dramaturgische Beratung Tilmann Künzel, Maria Wischnewski Regie, Kamera und Produktion Andreas Wilcke Co Produktion welt|film

 

In Berlin explodieren die Mietpreise, bei Wohnungsbesichtigungen drängeln sich die Anwärter im Treppenhaus, an jeder Ecke wird saniert: Es geht heiß her auf dem Berliner Immobilienmarkt. Das war nicht immer so, denn als „Insel zwischen zwei Systemen“ stand Berlin in Deutschland lange Zeit eine Sonderposition außerhalb der Begehrlichkeiten des Marktes zu, die es den verschiedenen Stadtteilen ermöglichte, sich ganz individuell und ohne Druck von außen auf das Stadtbild als Gesamtheit zu entwickeln. Inzwischen greift in beinahe jedem Kiez die vielbeschriene Gentrifizierung um sich, bezahlbarer Wohnraum innerhalb des berühmten S-Bahn-Rings wird rar, wer nicht über das nötige Kleingeld verfügt, wird an den Stadtrand gedrängt...

Der Zuschauer erlebt hautnah, wie eine Stadt quasi im Zeitraffertempo umgekrempelt wird und welche Dynamik die Erschließung der Ressource "Wohnraum in Berlin" angenommen hat.

 

 

Anschließend Gespräch mit Regisseur Andreas Wilcke !

Moderation: Jeannette Eggert

 

 

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 239

 

 

In den Thalia Arthouse Kinos

Timm Thaler oder das verkaufte Lachen

Am 31. Januar um 19 Uhr

 

Mit Andreas Dresen & weiteren Gästen | Moderation: Knut Elstermann

Timm Thalers (ARVED FRIESE) Lachen kann niemand widerstehen. Es ist so ansteckend und entwaffnend, dass der schwerreiche Baron Lefuet (JUSTUS VON DOHNÁNYI) es unbedingt besitzen will. Und so schlägt Lefuet dem Waisenjungen einen ungewöhnlichen Handel vor: Wenn Timm ihm sein Lachen verkauft, wird er in Zukunft jede Wette gewinnen. Timm unterschreibt den Vertrag. Dank der neuen Fähigkeit kann der Junge sich nun scheinbar alle Wünsche erfüllen, aber ohne sein Lachen wird er auch immer einsamer und gerät mehr und mehr in die Fänge des teuflischen Barons. Doch Timms Freunde Ida (JULE HERMANN) und Kreschimir (CHARLY HÜBNER) setzen alles daran, damit er sein Lachen zurückerhält. Wird es ihnen gemeinsam mit Timm gelingen, den Baron zu überlisten?

 

 

 

 

 

 

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 237

 

Dienstag, 29.11.2016 um 19:00 Uhr

                         im Filmmuseum Potsdam                                        

 

       Film: Das Geständnis                  

(Spielfilm, D 2015, 112 min)

Drehbuch Bernd Michael Lade, nach einer Vorlage von C. Curd

Regie Bernd Michael Lade   Kamera Guntram Franke (bvk)   Ton Jörg Wiegleb  

Schnitt + Musik Michael Kobs

Produktion Maruto Filmproduktion Ko-Produktion SUBstitut  

Produzenten Maria Simon, Bernd Michael Lade,  Guntram Franke, Michael Kobs, Michael Boehlke 

Verleih gefördert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

Darsteller Bernd Michael Lade, Ralf Lindermann, Martin Neuhaus, Thomas Schuch

Jörg Simmat, Torsten Spohn, Thomas Stecher, Steffen Steglich, Maria Simon u.a.

 

Im letzten Jahr der DDR geraten die Genossen der Ost-Berliner „Morduntersuchungskommission“ an ihre Grenzen. Es türmen sich Kriminalfälle, die es im Sozialismus gar nicht geben darf. Die tägliche Entscheidung zwischen Vertuschen und Ermitteln wird für Erstvernehmer Micha mehr und mehr zu einer existentiellen Frage...

Regisseur Bernd Michael Lade (im Film "Micha")
„Das Geständnis“ war von vornherein so konzipiert, dass sich der Film ganz auf das Schauspiel konzentrieren sollte.  Wir haben auf Beiwerk und Ablenkung verzichtet, was sehr geholfen hat, die Spannung unter der Oberfläche sichtbar und spürbar zu machen. Genau diese Atmosphäre ist für mich charakteristisch für die DDR in ihren letzten Tagen. Insofern glaube ich, dass der Film trotz seiner fast schon klaustrophobischen Atmosphäre – oder eben gerade deshalb – ein ganz besonderes Stück Authentizität transportiert, das über das gern gezeigte Tapetenmuster hinausgeht.   Der Film zeigt nicht das, wie DDR in meiner Erinnerung aussieht, er ist vielmehr das, wie sich DDR in meiner Erinnerung anfühlt."

                                    

das Geständnis

      

 

          Anschließend Gespräch mit Regisseur Bernd Michael Lade !

 

       

 


 

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 238

Dienstag, 13.12.2016 um 19:00 Uhr                                             

Filmmuseum Potsdam

Film: tschick         

(Spielfilm, D 2016, 93 min)

Drehbuch Lars Hubrich unter Beteiligung von Fatih Akin und Hark Bohm, basierend auf dem  gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf   Regie Fatih Akin   Kamera Rainer Klausmann   Schnitt Andrew Bird Production   Musik Vince Pope   Design Jenny Roesler Kostüme Anna Wübber   Produzent Marco Mehlitz

Darsteller  Anand Batbileg, Tristan Göbel, Mercedes Müller

 

 

Der 14-jährige Maik stammt aus einem wohlhabenden, aber zerrütteten Elternhaus. Bei seinen Mitschülern gilt er als Langweiler und Außenseiter, weshalb er bei seiner heimlichen Liebe keine Chance hat. Auch sein aus Russland stammender Mitschüler "Tschick", eigentlich Andrej Tschichatschow, ist ein Außenseiter: Er lebt in verwahrlosten Verhältnissen in Berlin-Marzahn und benimmt sich des öfteren daneben. Beiden freunden sich an. Das Leben macht es ihnen nicht leicht, aber sie gönnen sich eine Woche im Sommer, der am Ende als "der beste von allen" gelten wird: In einem geklauten Lada wollen sie zu Tschick´s Großvater in die Walachei ...

Damit beginnt eine abenteuerliche Odyssee durch die ostdeutsche Provinz!

 

Anschließend Gespräch mit Darsteller Tristan Göbel !

 

Tschick

 

 

 

 

 

 

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 234

Dienstag, 28.06.2016 um 19:00 Uhr

Filmmuseum Potsdam

 

 

 

"EIN GENTLEMAN VOR DEM HERRN"

 

 

 

Regie & Buch    Britta Wauer

Kamera     Kaspar Köpke
Montage    Berthold Baule

Ton    Felix Heibges

Musik    Karim Sebastian Elias

Produktionsleitung rbb    Rainer Baumert

Herstellungsleitung    Karsten Aurich
Produzentin    Britta Wauer

 

Eine Gemeinschaftsproduktion von Britzka Film mit
dem rbb in Zusammenarbeit mit arte

 

 

William Wolff ist Ende 80 und der wohl ungewöhnlichste
Rabbiner der Welt. Der kleine Mann mit Hut wurde in
Berlin geboren, hat einen britischen Pass und wohnt in
einem Häuschen in der Nähe von London. Immer Mitte
der Woche fliegt er nach Hamburg, steigt dort in den
Zug und pendelt zu seinen Jüdischen Gemeinden nach
Schwerin und Rostock. Samstags nach dem
Gottesdienst geht es zurück nach London es sei denn,
er ist bei Verwandten in Jerusalem, auf Fastenkur in
Bad Pyrmont oder beim Pferderennen in Ascot. Denn
das Leben muss vor allem Spaß machen, findet Willy
Wolff...
„Ich dachte, wir bekommen einen Rabbiner. Aber
es kam ein englischer Gentleman!“
(Juri Rosov, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Rostock)

 

 

Anschließend Gespräch mit der Regisseurin Britta Wauer !

 

 

 

 

 

DANK DER FÖRDERUNG VOM MEDIENBOARD BERLIN-BRANDENBURG SIND WIR MIT AUSSERGEWÖHNLICHEN UND AKTUELLEN DEUTSCHEN FILMEN IM FILMMUSEUM POTSDAM ZU GAST- SEIT 1993!

ZU JEDER VERANSTALTUNG LADEN WIR DIE FILMEMACHER EIN, ÜBER IHRE ARBEIT ZU SPRECHEN UND DIE FRAGEN DER ZUSCHAUER ZU BEANTWORTEN.

 

 

 

 
 
Die vorhergehenden Veranstaltungen:

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 231

Dienstag, 22.03.2016 um 19:00 Uhr

Filmmuseum Potsdam

 

 

"Erich Mielke - Meister der Angst"

 

 

 

Buch und Regie Maarten van der Duin & Jens Becker

Kamera Jürgen Rehberg

Montage Markus Thüne

Produzenten Gunnar Dedio, Martina Haubrich

Produktion LOOKS Filmproduktion GmbH, mdr, arte

Darsteller Kaspar Eichel als Erich Mielke

 

 

 

 

Doku-Fiction, D 2015, 95 min

 

 

Erich Mielke war einer der umstrittensten Politiker der DDR - langgedienter Minister für Staatssicherheit;

überzeugter Parteisoldat; oberster Funktionär für Sicherheit und Ordnung, der aus Motiven handelte, die er humanistisch nannte: Ein Mann mit unglaublicher Machtfülle, ein Karrierist, politischer Überlebenskünstler, Fanatiker und - einsamer Mensch.

Die Doku-Fiction beleuchtet Charakter und Leben eines Mannes, dem die Sicherheit der DDR anvertraut war.

Im fiktionalen Teil sehen wir Erich Mielke beim gesellschaftlichen Abstieg vom Höhepunkt seiner Macht Ende 1988/Anfang 1989 bis zur totalen Resignation im Gefängnis 1991, erzählt aus der subjektiven Sicht Erich Mielkes.

Gezeigt wird aber auch: der Mensch Mielke; hinter dem totalitären Apparat, seine Motivation, sein Glaube, seine Macht,

sein Funktionieren und sein Scheitern.

 

Anschließend Gespräch mit Jens Becker !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 229

Dienstag, 26.01.2016 um 19:00 Uhr

Filmmuseum Potsdam

 

"ALKIALKI"

 

 

Buch Axel Ranisch, Heiko Pinkowski, Peter Trabner
Spielleitung Axel Ranisch

Kamera Dennis Pauls
Schnitt Milenka Nawka, Guernica Zimgabel
Darsteller Heiko Pinkowski, Peter Trabner, Christina
Große, Thorsten Merten, Robert Gwisdek, Oliver
Korittke, Claudia Jacobs, Iris Berben