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Brandenburger Filmgespräch

HERZLICH WILLKOMMEN BEIM BRANDENBURGER FILMGESPRÄCH!

 

Brandenburger Filmgespräche 2017

 

Unsere nächsten Veranstaltungen:

 

Europa-Universität VIADRINA

Gräfin-Dönhoff-Gebäude

Europaplatz 1

15234 Frankfurt (Oder)

 

"Schrotten" Spielfilm

Deutschland 2015, 98 Min.

Regie Max Zähle

 

Mirko Talhammer (Lucas Gregorowicz) ist fassungslos, als zwei sonderbare Typen in seinem feinen Hamburger Versicherungsbüro auftauchen und ihn per Kopfnuss daran erinnern, wo er eigentlich herkommt: von einem Schrottplatz in der Provinz. In dieser Welt zählt nicht die große Karriere, hier sind andere Dinge wichtig: das Schrotten, die Familie und ab und zu eine gepflegte Schlägerei. All das hatte Mirko hinter sich gelassen, doch sein Vater macht ihm noch im Tod einen Strich durch die Rechnung und vererbt ihm den heruntergewirtschafteten Schrottplatz - zusammen mit seinem Bruder Letscho (Frederick Lau). Der ist immer noch stinksauer, dass Mirko den Clan damals im Stich gelassen hat. Schnell wird den Brüdern allerdings klar, dass die Talhammers nur eine Zukunft haben, wenn sie sich zusammenraufen und den letzten waghalsigen Plan ihres Vaters gemeinsam verwirklichen: einen Zugraub im ganz großen Stil! Der Coup an sich ist schon ein Himmelfahrtskommando, doch dann kriegt auch noch Kercher (Jan-Gregor Kremp), der ärgste Konkurrent der Talhammers, Wind von der Sache...

 

 

 

Gast zum Filmgespräch:

Dirk Decker, Produzent TamTam Film

 

 

20.Januar 2017

19.30 Uhr

 

Generation '89  Dokumentarfilm

Deutschland 2014, 71 Min.

Regie Anke Ertner

 

Anke und ihre Freunde sind zwischen 14 und 18 Jahre als die Mauer fällt. Ihre Eltern sind Lehrer und Pfarrer, Journalisten und NVA-Offiziere. Im Übergang vom Kind zum Erwachsenen werden die Eckpfeiler ihrer Existenz in Frage gestellt. Elternhaus, Schule, Staat - was war überhaupt wahr an dieser Kindheit in der DDR? Für sie, die Generation '89, ist der Weg zur deutschen Einheit weder Moment der Freude noch der Trauer. Sie sehen ungläubig zu, wie ihr bisher gelebtes Leben von einem Tag auf den anderen für ungültig erklärt wird.

Bis heute wirken die Ereignisse von damals noch nach. Und doch haben sie alle selten darüber gesprochen. In diesem Film brechen Autorin Anke Ertner und ihre Freunde Anja, Andreas, Anika, Jan, Kai und Silke ihr Schweigen und erzählen, wie sie das Wendejahr geprägt hat.

"Generation '89" ist die bisher nicht erzählte Geschichte der Wiedervereinigung. Das Wendejahr aus Sicht von sechs normalen Mädchen und Jungen aus Ostdeutschland. Damals, im Herbst '89, sind sie zu jung, um später in die gängigen Raster von "Stasiopfer", "Ostalgiker" oder "Jammerossi"! zu passen. Und zu alt, um im neuen Deutschland einfach unbekümmert weiter erwachsen zu werden. Gemeinsam reisen sie zurück in eine Zeit, die sie so ganz anders erlebt haben, als der Rest der Welt denkt.

Anke Ertners sehr persönlicher Film verzichtet bewusst auf die gängigen Bilder und Momente des Jahres 1989/90 und arbeitet ausschließlich mit O-Tönen seiner Protagonisten. Umso stärker wirken die poetischen Motive von Kameramann Robert Cöllen und das liebevoll komponierte Super-8-Material aus privaten Archiven.

 

 

gen89

 

Zu Gast Regisseurin Anke Ertner

und Protagonistin Anika Mattis

 

 

 

 

27.Januar 2017

19.30 Uhr

Europa-Universität VIADRINA

Gräfin-Dönhoff-Gebäude

Europaplatz 1

15234 Frankfurt (Oder)

 

"Der Staat gegen Fritz Bauer"  Spielfilm

Deutschland 2015, 105 Min.

Regie Lars Kraume

 

Fritz Bauer (1903-1968) war in der Weimarer Republik Jurist und Generalstaatsanwalt in Frankfurt am Main. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 war er zeitweise im KZ, kam auf freien Fuß, emigrierte 1936 nach Dänemark und später nach Schweden. Als er nach dem Krieg wieder in den Justizdienst eintrat, setzte er sich für einen demokratischen Neuanfang ein, wollte NS-Verbrecher vor Gericht stellen, war jedoch von Beginn an den Anfeindungen seiner "altgedienten" Kollegen ausgestzt, die oft ehemalige NS,Juristen waren.

Lars Kraume konzentriert sich in seinem Film über Fritz Bauer auf die Zeit der Suche nach Eichmann und seine Ergreifung.Der Film wirft einen kenntnisreichen Blick auf ein düsteres Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte, in der es viel mehr solch couragierter Persönlichkeiten wie Fritz Bauer bedurft hätte, um eine wirkliche Entnazifizierung des Beamtenapparates und der gesamten Gesellschft zu gewährleisten.

 

 

 

 

 

17.Februar 2017

19.30 Uhr

Europa-Universität VIADRINA

Gräfin-Dönhoff-Gebäude

Europaplatz 1

15234 Frankfurt (Oder)


 

 

 

 

 

 

 

Europa-Universität VIADRINA

Gräfin-Dönhoff-Gebäude

Europaplatz 1

15234 Frankfurt (Oder)

 

Freitag, 09.12.2016 ab 19.30 Uhr

 

RABBI WOLFF

 

th

 

zu Gast im BRANDENBURGER FILMGESPRÄCH 

Britta Wauer, Drehbuch und Regie

 

               Kartenvorbestellungen bitte direkt beim Verein KLEINES KINO e.V.

               Tel. 0335-64925

 

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Freitag, 18.März 2016 ab 19.30 Uhr

 

 

 

 

VERLIEBT, VERLOBT, VERLOREN

 

 

Verliebt, verlobt, verloren : Bild

 

Dokumentarfilm (Buch und Regie: Sung-Hyung Cho)

 

 

zu Gast im BRANDENBURGER FILMGESPRÄCH 

die Protagonisten Ina Grauer und Thomas Hillmann

Kartenvorbestellungen bitte direkt beim Verein KLEINES KINO e.V.

Tel. 0335-64925

 

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LICHTBLICK Letschin

Karl-Marx-Straße 2

15324 Letschin

 

Dienstag, 22. März 2016 ab 19.00 Uhr

 

 

FASCHINGSKINDER

 

Webposter zum Faschingskinder-Film

 

Dokumentarfilm (Buch und Regie: Gunther Scholz)

 

 

 

zu Gast im BRANDENBURGER FILMGESPRÄCH:

Regisseur Gunther Scholz

Kartenvorbestellungen bitte direkt beim Verein ALTES KINO e.V.

Tel. 033475-55108

 

 

 

 

 

DANK DER FÖRDERUNG VOM MEDIENBOARD BERLIN-BRANDENBURG SIND WIR MIT AUSSERGEWÖHNLICHEN UND AKTUELLEN DEUTSCHEN FILMEN IM LAND BRANDENBURG UNTERWEGS.

WIR LADEN DIE FILMEMACHER EIN ÜBER IHRE ARBEIT ZU SPRECHEN UND DIE FRAGEN DER ZUSCHAUER ZU BEANTWORTEN.

GEZEIGT WERDEN  SPIEL- UND DOKUMENTARFILME.

 

 

 

 

Unsere letzten Veranstaltungen:

 

ALTE FÖRSTEREI BRIESCHT

Dorfstraße 39
15848 TAUCHE/ Ortsteil: BRIESCHT
 
Am Sonnabend, 5. MÄRZ 2016 ab 20.00 Uhr
 
 
DIE GELIEBTEN SCHWESTERN
 
Als Gast begrüßen wir sehr herzlich den männlichen Hauptdarsteller
 
FLORIAN STETTER
 

 

 
 
 
Regie: Dominik Graf
 
 
Kartenvorbestellungen bitte direkt in der ALTEN FÖRSTEREI: +4933674-42713

 

 

 

 

 

 

 

Europa-Universität VIADRINA

Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1, Frankfurt (Oder)

am Freitag, d. 09.Oktober 2015 ab 19.30 Uhr

 

AGNIESZKA

 

Eine Veranstaltung mit dem Verein KLEINES KINO e.V.

Gäste im Filmgespräch:
MATEUSZ KUZNIAK (LIGHTDIRECTOR)
 

 

 

Agnieszka

 

Agnieszka

 

                           Regie/DB: Tomasz E. Rudzik

 

 

"Auge um Auge, Zahn um Zahn", lautet das Glaubensbekenntnis der 30-jährigen Agnieszka. Nach Verbüßung einer Haftstrafe in Polen flieht sie nach Deutschland, um sich einen Neuanfang zu ermöglichen. In dieser Situation schwört sie sich, nie wieder Gefühle zuzulassen und keinem Menschen mehr zu vertrauen.

Über Umwege gerät Agnieszka in München an die 70-jährige vereinsamte Agenturchefin Madame. Die ehemalige Ballettdiva nimmt Agnieszka wie eine verlorene Tochter bei sich auf und vermittelt ihr eine Stelle. Agnieszka wird Escort Domina.

Eines Tages trifft sie den 16-jährigen Manuel, der fortan alles versucht, um in ihrer Nähe zu sein. Manuel träumt davon, aus seinem bürgerlichen Elternhaus auszubrechen.

Anfangs hält Agnieszka den Jungen auf Distanz, doch nach und nach lässt sie sich auf seine ungewöhnlichen Annäherungsversuche ein. Selbst als sie Manuel ihren beruflichen Hintergrund offenbart, lässt er sich nicht abschrecken. Im Gegenteil: ab jetzt fährt er sie sogar auf seinem Motorroller zu ihren Einsätzen. Madame verliert zunehmend die Kontrolle über ihre Ziehtochter und versucht, Agnieszkas Freundschaft zu Manuel mit allen Mitteln zu unterbinden.

Wird Agnieszka Madames Nachfolgerin? Oder wirft sie ihren Panzer ab und lernt durch Manuel wieder, ihre Gefühlswelt zu akzeptieren und sogar Zärtlichkeit zu entwickeln?

 

Quelle: 48. Internationale Hofer Filmtage 2014

 

 

 

 

 

 

Europa-Universität VIADRINA

Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1, Frankfurt (Oder)
am Freitag, d. 26. Juni 2015 ab 19:30 Uhr
 
DIE OSTDEUTSCHEN
 
Eine Veranstaltung mit dem Verein KLEINES KINO e.V.
Gäste im Filmgespräch:
Ingolf Kühn (Protagonist)
Uli Gaulke (Regisseur) - angefragt
 
 
Die Ostdeutschen - Collage, (Quelle: rbb/Markus Wächter)
 
 
Als 1989 die Mauer fiel, begann für die Ostdeutschenein neues Leben. Die DDR verschwand,
die Herkunft nicht. Wer sind die Ostdeutschen geworden? Und wer sind sie geblieben?
Welche Bilanz ziehen sie 25 Jahre nach Mauerfall und Neuanfang? Unter der künstlerischen Leitung von Grimme-Preisträger Lutz Pehnert erzählt ein Regiekollektiv 25 Geschichten von Ostdeutschen. Die Protagonisten unseres Filma­bends sind Brandenburger.
 
»Die Stadt der Ringer« Wie die kleine Stadt Lucken­walde großen Leistungssport betreibt.
 
»Der Kämpfer« Der Cottbuser Ingo Kühn hat sich als Airbrush-Künstler einen Namen gemacht – nun will er die Kunstmuseen erobern.
 
»Die Kommunistin« Die Lausitzerin Ingrid Beyer startete als Rentnerin in das vereinte Deutschland – ohne ihre Ideale aufzugeben.
 
»Die Rapper« Als sie klein waren, wurde ihre Stadt gebaut, als sie groß waren, abgerissen.
Sie rappen davon, wie es ist, in Eisenhüttenstadt.
 
»Das Land der 2 Schlauchboote« Wie Angelo Branduardi zu einem Schlauchboot kam und was das mit der DDR zu tun hat.
 
»Die Bewerberin« Im Osten arbeitslos, im Westen heimatlos: Anne-Katrin Scharlach wohnt in Minden und sehnt sich nach Weißwasser.
 
Ouelle: Verein KLEINES KINO e.V.